Kniezentrum am Sana Krankenhaus Benrath

Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie blickt auf eine große Erfolgsgeschichte zurück. Nachdem das Sana Krankenhaus Benrath bereits 2013 als erstes EndoProthetikZentrum in Düsseldorf zertifiziert wurde, bestätigte sich jetzt erneut die Qualität der hohen Spezialisierung in der medizinischen Versorgung: Im Rahmen der Vergabe der Leistungsgruppen des MAGS werden Knieendoprothesen auch in Zukunft weiter durchgeführt.
Und die Kompetenzen werden weiter gestärkt: „Wir bieten künftig die komplette Therapie rund um das Kniegelenk an - auch Knorpelzelltransplantation (ACT = Autologe Chondrocyten Transplantation), um bei eher jüngeren Patienten mit gravierenden Knorpeldefekten diese Problematik zu beheben,“ sagt Dr. Alexander Olk, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie.
Denn dies sei ein häufiger Grund für einen vorzeitigen Gelenkverschleiß, wie z. B. Kniearthrose oder Sprunggelenksarthrose. Eine intakte Knorpelschicht ist Voraussetzung für die Beweglichkeit der Gelenke. Der Verlust der Knorpelschicht führt immer zu schmerzhafter Arthrose im Gelenk. Die Knorpelzellzüchtung ist ein biologisches Verfahren zur Regeneration des Gelenkknorpels.
Darüber hinaus werden regelmäßig auch Umstellungsosteotomien durchgeführt. Hierdurch werden angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Beine korrigiert und die Beine begradigt. Dies beugt einer vorzeitigen Entstehung einer Arthrose vor. Ebenso werden Fehlstellungen der Kniescheibe, nach vorheriger detaillierter Analyse, behandelt.
Abgerundet wird das Behandlungsangebot im Benrather Kniezentrum durch Bandplastiken und Bandrekonstruktionen, die in großer Anzahl durchgeführt werden. Dies betrifft vor allem Kreuz- und Seitenbänder jüngerer Sportler.
„Eine hohe Patientenzufriedenheit, eine qualitativ hoch-wertige Versorgung und die vertrauensvolle Kooperation mit zuweisenden Ärztinnen und Ärzten bestimmen unser tägliches Handeln. Wir werden diesen erfolgreichen Weg auch in Zukunft für unsere Patienten beschreiten“, so Chefarzt Dr. Olk.
