Wir beraten Sie ausführlich, welche Therapiemethoden für Sie in Frage kommen.
Unsere Praxis bietet unter anderem folgende konservative Leistungen:
- Sprechstunde
- Hyaluronsäure bei Arthrose
- Stoßwellentherapie
- Chirotherapie
- Sportmedizinische Beratung
Sana MVZ Ortho BernauPraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunktpraxis für Knie-, Schulter-, Hüft- und Fußchirurgie
Unser Leistungsangebot
Sprechstunde
Passende Therapiekonzepte individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt umzusetzen, das ist unser Anspruch an die eigene Arbeit. Nach einer fundierten Anamnese sowie der körperlichen Untersuchung entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten über die einzelnen Therapieschritte.
Hyaluronsäure bei Arthrose


Die Arthrose ist eine der häufigsten und gleichzeitig belastendsten, degenerativen Erkrankungen ( Verschleiß-Erkrankung). Für viele Menschen bedeutet die Arthrose lebenslange Schmerzen und eingeschränkte Mobilität. Die täglich beanspruchte Knorpelschicht im Gelenkinnern verliert durch die jahrzehntelange Belastung allmählich ihre Elastizität und Widerstandsfähigkeit und klassische Anzeichen für Arthrose sind der auftretende Schmerz und die Steifigkeit des betroffenen Gelenks. Die schmerzbedingte Bewegungseinschränkung führt schließlich zum Nähr- und Schmierstoffmangel des Knorpels, so dass der sogenannte Teufelskreis Arthrose geschlossen wird, an dessen Ende die vollständige Zerstörung des Knorpels steht.
Anmerkung: Arthrose ist eine Abnutzungserscheinung und nicht heilbar!
Gelenkflüssigkeitsersatz - ein Fortschritt in der Arthrosebehandlung
Durch die Injektion wird dem Gelenk kurzzeitig vermehrt Gelenkflüssigkeit zugeführt. Es kommt zur Linderung des Schmerzes und das Gelenk kann wieder bewegt werden. Der langanhaltende Effekt der sogenannten Viskosupplementation besteht in der erfolgreichen Wiederbelebung des Gelenkstoffwechsels. Mit der Bewegung kommt es zur erneuten Produktion von körpereigener gesunder Gelenkflüssigkeit.
Die Elastiziät des Gelenkknorpels wird erhöht und das Gelenk ist wieder gegenüber mechanischer Beanspruchung geschützt.
Entsprechend Präparat und Krankheitsbild sind bis zu 5 Injektionen in Abständen von 1-2 Wochen notwendig. Die Injektion verursacht in der Regel keine Schmerzen. Auf Wunsch ist eine lokale Betäubung möglich.
Retospektive Untersuchungen zeigen, daß eine optimale Wirkung etwa in 2 Wochen nach der abschließenden Injektion auftritt und der Erfolg 6 bis 12 Monate und länger anhält. Sie haben Schmerzlinderung ohne die mit der Verabreichung moderner Scherzmittel verbundenen Nebenwirkungen.
Sollte es zu erneuten Auftreten der Symptome kommen, so kann die Injektionstherapie ohne Bedenken wiederholt werden. Aktiv unterstützen können Sie den Erfolg durch die Verminderung der Belastung, die eventuelle Reduzierung Ihres Körpergewichts sowie durch Training Ihrer Muskulatur.
Wichtiger Hinweis: Diese Behandlung wird von den gesetzlichen Krankenkassen im allgemeinen nicht übernommen. Die Kosten der Behandlung müssen vom Patienten getragen werden.
Bei privaten Krankenkassen ist die Kostenübernahme in der Regel möglich.
Stoßwellentherapie









Seit Anfang der 90er Jahre werden extrakorporale Stoß wellen für die Behandlung von chronischen Schmerzzuständen erfolgreich eingesetzt. Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) und die Triggerpunkt-Stoßwellen-Therapie (TPST) sind hocheffiziente, nicht-operative Behandlungen von chronischen Schmerzen in der Skelett-Muskulatur. Die extrakorporale, fokussierte Stoßwelle ermöglicht die exakte Diagnose und Therapie der aktiven und latenten Triggerpunkte. Triggerpunkte sind verdickte, schmerzsensitive Stellen innerhalb eines meist verspannten Muskels, die vielfältige Schmerzen – auch fernab ihrer Lokalisation – verursachen können.
Die fokussierte extrakorporale Stoßwellentherapie – ESWT
Stoßwellen werden bereits seit vielen Jahren von Orthopäden bei zahlreichen Erkrankungen des Bewegungsapparates erfolgreich eingesetzt. Die klassischen orthopädischen Indikationen für eine Stoßwellentherapie (ESWT) sind Erkrankungen der Sehnenansätze, wie z.B. Veränderungen im Weichteilbereich der Rotatorenmanschette an der Schulter, Tennis- oder Golferellenbogen, Patellaspitzensyndrom am Knie oder die Plantarfascie beim Fersenschmerz.
Vorteile
- Hohe, klar definierte Eindringtiefe
- Nahezu wartungsfrei
- Punktgenaue Behandlung
- Geringes Risiko der Hämatombildung
- Höchste Energie direkt am Behandlungsbereich
- Nahezu keine Hautirritationen
- Kleine Bauform, tragbar, kompakt
Die Triggerpunkt-Stoßwellentherapie – TPST
Bei der Triggerpunkt-Stoßwellentherapie TPST lassen sich die Eindringtiefe, Intensität, Leistung und Pulsfrequenz der Stoßwellenpulse an die jeweils unterschiedlichen Indikationen einfach applizieren. Vor der Behandlung können die Triggerpunkte mit dem fein abgegrenzten Fokuspunkt aufgespürt und exakt lokalisiert werden. Durch die variable Eindringtiefe lassen sich sogar Trigger in der Tiefe der Muskulatur punktgenau lokalisieren und behandeln. Da durch erreicht die Behandlung eine maximale Effizienz.
Vorteile
- Transportables, fokussiertes ESWTSystem
- Hohe Eindringtiefe bis 40 mm
- Behandlung mit Pulsrate bis 8 Hz
- Punktgenaue Lokalisierung der Triggerpunkte
- Geringes Risiko der Hämatombildung
- Breites Applikationsspektrum
- Individuelle Therapiemöglichkeiten
- Lange Lebensdauer - extrem wirtschaftlich