Medizinische Schwerpunkte

Behandlungen

Harnröhrenschlitzung (Urethrotomia interna - UTI)

Die Harnröhrenschlitzung ist ein minimalinvasiver urologischer Eingriff, bei dem eine Verengung der Harnröhre (Striktur) endoskopisch mit einem Messer erweitert wird.

Der Eingriff erfolgt endoskopisch über die Harnröhre in der Regel unter kurzer Narkose. Die Narbe, welche die Verengung verursacht, wird von innen eingekerbt, um das Lumen zu erweitern.

Für uns als Harnröhrenzentrum dient die UTI vor allem zur Vorbereitung einer geplanten plastischen Harnröhrenrekonstruktion, weshalb wir hier über eine besonders große Expertise von ca. 250 Eingriffen pro Jahr verfügen und auch sehr enge, narbige, oft über die gesamte Harnröhrenlänge von bis zu 24 cm reichende Strikturen behandeln. Wir eröffnen die Striktur, um der Harnröhre die nötige Weite für den Folgeeingriff zu geben und vor allem messen wir die genaue Länge des zu reparierenden Harnröhrenanteils aus. Dies ist nur endoskopisch exakt möglich, eine Röntgenuntersuchung allein ist hier nicht ausreichend.

In Fällen einer Erstbehandlung (nur bei sehr kurzen Engen in der hinteren Harnröhre, wenn zuvor noch keine Operation erfolgt ist) kann manchmal eine alleinige Schlitzung erfolgreich sein. Die Erfolgsquote liegt bei diesem ersten Eingriff bei etwa 50 %. Das Risiko für ein erneutes Auftreten (Rezidiv) der Verengung ist also hoch. Wird die Schlitzung wiederholt, ist ein Wiederauftreten der Enge nahezu sicher.

Bei wiederkehrenden oder langen Engstellen sind daher offen-operative Verfahren wie die Harnröhrenplastik mit Mundschleimhaut nötig. Die Erfolgsrate in unserem Zentrum liegt hier – abgesichert durch eine bis zu 25 Jahre zurückreichende Datenbank – bei 92%.

Wiedereröffnung einer komplett verschlossenen Harnröhre

Dieser Eingriff ist teils sehr komplex und erfordert viel Erfahrung. Je nach Lage des Verschlusses sind Kombinationen der UTI, der antegraden flexiblen Cystoskopie u./o. der antegraden Sondierung in Kombination mit intraopreativen Röntgen- und Färbeverfahren, Laseranwendung oder sogar offen operative Methoden notwendig.

Wir werden Sie in solchen Fällen nach sorgfältigen Voruntersuchungen ausführlich individuell beraten.

Transurethrale Elektroresektion der Prostata (TURP)

Die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) ist ein sehr lange bewährtes Verfahren zur Entfernung von vergrößertem Prostatagewebe durch die Harnröhre.  Hierzu wird ein Resektoskop mit einer elektrischen Schlinge über die Harnröhre eingeführt, um Gewebe abzutragen.

Das Verfahren kommt bei mäßig vergrößerten Drüsen zum Einsatz.

Stationärer Aufenthalt
Der Krankenhausaufenthalt dauert in unserer Klinik meist 2 bis 3 Tage. In den ersten 1-2 Tagen nach der OP wird die Blase über einen Katheter gespült.

Nachsorge
Für etwa 4–6 Wochen sollte schwere körperliche Anstrengung vermieden werden

Holmium-Laser Enukleation der Prostata mit Enhanced Pulse Setting (HoLEP-EPS)

Hier gelangen Sie zu unserer Webseite zum Thema HoLEP-EPS

Greenlightlaser-Vaporosation der Prostata

Die GreenLight-Lasertherapie ist eine moderne Behandlungsmethode für die benigne Prostatahyperplasie (BPH), also die gutartig vergrößerte Prostata, und bietet eine schonende und effektive Alternative zur TURP

Das Verfahren nutzt die Energie eines hochintensiven Lasers, um überschüssiges Prostatagewebe effektiv zu verdampfen, wodurch die Harnröhre in der Prostata erweitert wird und der Urinfluss verbessert wird. Der Eingriff wird in der Regel unter Vollnarkose oder Spinalanästhesie durchgeführt und dauert etwa eine Stunde. Mithilfe eines Endoskops wird die Laserenergie gezielt in das zu behandelnde Gewebe gebracht. Ein wesentlicher Vorteil dieser Methode ist die hervorragende blutstillende Wirkung und die maximale Schonung der umgebenden Strukturen.

Der Greenlightlaser kommt in unserer Klinik bei Patienten mit strenger Blutverdünnung u./o. bei sehr alten/ kranken Patienten zum Einsatz.

  • Die Langzeitergebnisse zeigen, dass die Verbesserungen des Harnflusses über Jahre hinweg anhalten können, im Vergleich zur transurethralen Prostataresektion (TURP) oder der HoLEP jedoch etwas schlechter sind.
Prostata-Arterien-Embolisation (PAE)

Bei der Prostata-Arterien-Embolisation werden über das Blutgefäßsystem die Blutgefäße der Prostata mit Mikropartikeln verschlossen. Diese Methode verringert die Durchblutung im vergrößerten Teil der Prostata, was das Gewebe schrumpfen lässt. Das Wasserlassen wird dadurch wieder verbessert.

Das Verfahren eignet sich für Patienten, die bei gutartiger Prostatavergrößerung keine Medikamente mehr einnehmen möchten, sich jedoch auch (noch) keiner Operation unterziehen wollen oder die nicht narkosefähig sind. Die Ergebnisse sind nicht so gut wie bei einer TURP oder HoLEP, jedoch können viele Beschwerden beim Wasserlassen oft deutlich gebessert werden. Zudem bleibt die Ejakulationsfähigkeit im Gegensatz zu den aushöhlenden Verfahren i.d.R. erhalten.

Eine TURP oder HoLEP sind nachfolgend jederzeit noch möglich.

Blasenhalsinzision/Blasenhalswiedereröffnung mittels Thulium-Laser

Bei zwar kleiner Prostata, jedoch einem engen Blasenhals (physiologisch oder bei Vernarbung nach Voroperationen), wird dieser endoskopisch mit zwei kleinen Schnitten eingekerbt.

In unserer Klinik erfolgt dies in der Regel mit dem Thuliumlaser, da dieser eine maximale Blutarmut gewährleistet und evtl. überstehendes Prostata- oder Narbengewebe gleichzeitig problemlos und ohne Blutung abgetragen und/oder verdampft werden kann.

Blasensteinlithotrypsie

Blasensteine entstehen durch Abflusstörungen des Urins aus der Blase. Daher werden sie zumeist gemeinsam mit der zugrunde liegenden Störung (oft einer vergrößerten Prostata) behandelt.

Zunächst werden die Steine mit dem Ho-Laser zertrümmert und dann vollständig über das Endoskop ausgespült.

Das CELU verfügt über sehr leistungsfähige Ho-Laser, so dass auch sehr große und/oder zahlreiche Steine endoskopisch schnell, effektiv und schonend behandelt werden können. Bei vergrößerter Prostata erfolgt in gleicher Sitzung eine HoLEP-EPS mit dem gleichen Laser, um die Ursache der Steinbildung zu beseitigen.

Ureterorenoskopie (URS) starr und flexibel mit Laserlithotrypsie

Als URS bezeichnet man die die Endoskopie (Spiegelung) von Harnleiter und Niere mittel sehr feiner Geräte. Über diese lässt sich der obere Harntrakt genau beurteilen. Erkrankungen können über diese Instrumente zielgenau behandelt werden.

Am häufigsten wird die Methode zur Entfernung von Steinen eingesetzt. Mittels haarfeiner Laserfasern und Bergekörbchen können diese zerkleinert und geborgen werden. Hierbei kommen hochfrequente Ho-Laser oder TFL-Laser zum Einsatz.

Auch Tumore von Harnleiter und Niere werden mittels URS diagnostiziert und behandelt. Hierbei werden mit dem TFL-Laser Proben des Tumors entnommen und der Resttumor vaporisiert. Diese Behandlung ist nur mit dem Dauerstrich-TFL sinnvoll möglich. Sie ist eher selten und erfordert bei millimetergenauem Vorgehen sowohl hervorragende Geräte als große operative Erfahrung.

Perkutane Nephrolitholapaxie (PNL) als Minimal Invasive PNL (MIP) starr und flexibel

Die perkutane Nephrolithotomie (PNL) ist ein endoskopisch-chirurgischer Eingriff, der zur Behandlung von Nierensteinen eingesetzt wird, insbesondere wenn diese für die URS zu groß sind oder andere Methoden, wie beispielsweise die Stoßwellenlithotripsie (ESWL), nicht wirksam waren. Bei diesem Verfahren wird ein ca. 1cm breiter Schnitt in der Flanke gemacht, um ein Endoskop direkt zur Niere und den Nierensteinen zu führen.

Ablauf der PNL-Behandlung
Die PNL-Behandlung beginnt in der Regel mit einer bildgebenden Untersuchung, wie einem Ultraschall oder einem CT-Scan (Computertomografie), um die genaue Lage und Größe der Steine zu bestimmen. Bei dem Eingriff wird unter Vollnarkose ein kleiner Schnitt in der Haut über der Niere gemacht, um nach Aufdehnung ein Endoskop einzuführen, das es dem Urologen ermöglicht, den Stein direkt zu sehen und zu entfernen. Die Steine werden entweder im Ganzen herausgeholt oder vorher zertrümmert.

Nach der Entfernung der Steine wird ein dünner Schlauch, eine sogenannte Nephrostomie, in das Nierenbecken eingeführt. Dieser dient dazu, den Urinabfluss zu gewährleisten und als Zugang, falls in einem zweiten Eingriff noch Reststeine entfernt werden müssen.

In unserer Klinik wird diese Methode im MIP-Verfahren durchgeführt, dies bedeutet: Kleinere Geräte, offenes System, automatische Steinbergung durch den „Staubsauger-Effekt“. Dies hat den Vorteil eines bis zu vierfach geringeren Nierentraumas und Blutungsrisikos verglichen mit der konventionellen PNL, dadurch hervorragende Sichtverhältnisse sowie ein deutlich vermindertes Risiko von Fieber durch kurze OP-Zeiten und ein Niederdrucksystem.

Durch das offene System lassen sich auch problemlos flexible Geräte verwenden, um atraumatisch selbst verwinkelte Stellen in der Niere zu erreichen.

Harnableitung mittels JJ- oder MJ-Katheter antegrad und retrograd oder Nephrostomie

Eine Harnableitung ist dann notwendig, wenn der Urinabfluss aus der Niere aufgrund einer Enge oder Verstopfung nicht mehr funktioniert. Dies ist gefährlich und kann zu Schmerzen, Koliken, einer Sepsis oder sogar zum Verlust der Nierenfunktion führen.

In der Regel wird dann ein dünner Schlauch über eine Blasenspiegelung in den Harnleiter eingelegt, der den Abfluss offenhält. Handelt es sich um eine Ableitung zwischen Niere und Blase spricht man von einem JJ-Katheter. Manchmal ist auch eine direkte Ableitung durch die Harnröhre nach Außen notwendig, dann wird ein MJ-Katheter eingelegt.

Gelingt eine Schienung des Harnleiters mit diesen Kathetern nicht, so muss eine Ableitung über die Flanke von außen direkt in die Niere gelegt werden (Nephrostomie).

Die Ableitungen bleiben so lange liegen, bis das Grundproblem das zur Abflussbehinderung geführt hat behoben ist (in der Regel durch eine weitere Operation, z. B. eine URS zur Entfernung eines Harnleitersteins). In manchen Fällen bleiben die Ableitungen eine Dauerlösung und müssen dann in regelmäßigen Abständen gewechselt werden.

Transurethrale Tumorresektion oder Tm-Laserexcision/Vaporisation in der Harnröhre

Harnröhrentumoren sind extrem selten. Im Vordergrund der Erstbehandlung stehen Histologiegewinnung, Blutstillung und Erhaltung des Harnröhrenlumens. Hier ist einerseits eine große Erfahrung mit Harnröhrenchirurgie notwendig die in unserer Klinik als führendes Harnröhrenzentrum vorhanden ist, andererseits ist die Verfügbarkeit eines Dauerstrich TFL-Lasers für ein möglichst exaktes und schonendes Vorgehen von großem Vorteil.

Das genaue operative Vorgehen ist hier sehr vom Befund abhängig. Wir werden Sie daher eingehend individuell beraten.

Palliative TURP

Diese Operation wird dann angewendet, wenn eine Radikale Prostatektomie beim Prostatakarzinom nicht in Frage kommt, der Patient aber bereits Beschwerden beim Wasserlassen hat. Der grundsätzliche Ablauf unterscheidet sich nicht von einer TURP bei gutartiger Vergrößerung, erfordert aber mehr Erfahrung. Unsere Klinik führt im Jahr mehr als 500 Prostataoperationen durch und verfügt daher über eine sehr hohe Expertise.

Palliative ThuVEP

Ein Alleinstellungsmerkmal des CELU ist die palliative Vapoenukleation der Prostata (palliative ThuVEP) beim Prostatakarzinom. Diese Operation wird dann angewendet, wenn eine Radikale Prostatektomie beim Prostatakarzinom nicht in Frage kommt, der Patient aber bereits Beschwerden beim Wasserlassen hat und eine palliative TURP – wie sie in vielen Kliniken durchgeführt wird – aufgrund der Prostatagröße nicht mehr sicher und erfolgreich durchgeführt werden kann.

Auch eine HoLEP – wie sie bei gutartiger Prostatavergrößerung ab 80g von der Europäischen Leitlinie empfohlen wird - ist bei fortgeschrittener Tumorerkrankung bei fehlender Enukleationsschicht oft nicht mehr sinnvoll möglich.

Die palliative ThuVEP kann hier auch bei sehr großen Drüsen (bis ca. 360g) angewendet werden, erfordert jedoch eine sehr große Expertise bei der Prostataenukleation. Sie wird daher nur in sehr wenigen Kliniken weltweit angeboten.

Sowohl bei weit fortgeschrittenen Tumoren als auch zur Vorbereitung einer kurativen Bestrahlung bei großer Prostata ist die palliative ThuVEP eine sinnvolle Erweiterung der therapeutischen Möglichkeiten.

Hierbei wird die Prostata von innen mit dem Thulium-Faser-Laser (TFL) ausgeschält, so dass möglichst nur die Kapsel stehen bleibt. Das ausgeschälte Gewebe wird in die Blase verbracht und von dort mit einem speziellen Gerät (Morcellator) abgesaugt.

Da der Laser eine hervorragende blutstillende Wirkung hat, ist die Gefahr von Blutungskomplikationen sehr gering. Das Wasserlassen ist durch die entstandene weite Höhle in der Regel wieder hervorragend möglich.

Transurethrale Resektion von Blasentumoren (TURB)

Ablauf der TUR-B
Bei der TUR-B wird unter Narkose oder Rückenmarksanästhesie ein Operations-Endoskop, das Resektoskop, durch die Harnröhre in die Blase eingeführt. Dieses Instrument ist mit einer Kamera ausgestattet, die es dem Arzt ermöglicht, den Tumor in der Blase zu sehen, sowie mit einer elektrischen Schlinge, mit der der Tumor entfernt wird. Die Schlinge stillt auch Blutungen, die während des Eingriffs auftreten können. Zudem werden während der Operation Blut und entfernte Gewebsteile ausgespült, die zur feingeweblichen Untersuchung geschickt werden.

Diagnostik und Vorbereitung
Vor dem Eingriff erfolgt eine Blasenspiegelung, um die genaue Position und Größe des Tumors zu bestimmen. Diese Untersuchung wird meist schon beim niedergelassenen Urologen durchgeführt. Der eigentliche Eingriff findet in der Klinik statt. Um die Genauigkeit des Eingriffs zu erhöhen, kann vor der Operation eine Flüssigkeit in die Blase gegeben werden, die krebsverdächtige Zellen anfärbt (photodynamische Diagnostik (PDD)).

Nach der Operation
Nach der Entfernung des Tumors wird ein Katheter in die Blase gelegt, der dazu dient, Blut und Spülflüssigkeit aus der Blase zu entfernen. In unkomplizierten Fällen kann über den Katheter direkt nach der Operation ein Chemotherapeutikum in die Blase gegeben werden, um noch vorhandene Krebszellen zu eliminieren. Wann der Katheter entfernt werden kann und ob ein kurzer stationärer Aufenthalt notwendig ist, entscheidet der Operateur je nach Befund. Sie werden hierüber nach der Operation informiert.

Nachsorge und langfristige Betreuung
Nach der TUR-B ist eine regelmäßige Nachsorge wichtig, um sicherzustellen, dass der Krebs nicht zurückkehrt. Dies umfasst regelmäßige Blasenspiegelungen und gegebenenfalls weitere Untersuchungen. Die feingewebliche Untersuchung des entfernten Tumormaterials entscheidet über das weitere Vorgehen. Je nach Aggressivität des Tumors kann eine Nachresektion erforderlich sein, oder es werden Medikamente in die Blase gegeben. Bei aggressiveren Tumoren kann eine Blasenentfernung notwendig sein.

Tm-Laserexcision und -Vaporisation bei Tumoren oder Blutungen von Harnleiter und Nierenbecken

Tumore von Harnleiter und Nierenbecken werden mittels URS diagnostiziert und behandelt. Hierbei werden mit dem TFL-Laser Proben des Tumors entnommen und der Resttumor vaporisiert. Diese Behandlung ist nur mit dem Dauerstrich-TFL sinnvoll möglich. Sie ist eher selten und erfordert bei millimetergenauem Vorgehen sowohl hervorragende Geräte als große operative Erfahrung.

Der TFL ist auch hervorragend zur Blutstillung im oberen Harntrakt geeignet, beispielsweise bei Gefäßanomalien in diesem Bereich.

CO2-Laserablation von Carcinoma in situ (Cis) des Penis

Der CO2-Laser – vornehmlich ein kosmetischer Laser - trägt nur wenige Zellschichten an der Haut ab.

Am Penis kann dies bei der Behandlung des sog. Cis des Penis, einer bösartigen Erkrankung die nur die oberste Zellage betrifft, sehr hilfreich sein, da das darunterliegende Gewebe geschont werden kann, sich die Haut regeneriert und so das Organ nicht weiter geschädigt wird.

Diodenlaserkoagulation von Kondylomen (Feigwarzen)

Kondylome werden durch HPV-Viren verursacht, die auch Peniskarzinome und Gebärmutterhalskarzinome verursachen können. Bei der Behandlung ist es daher wichtig, alle Viren auch in der Basis dieser Feigwarzen zu koagulieren (durch Hitze abzutöten). Der Diodenlaser besitzt eine größere Eindringtiefe als andere Laser und gewährleistet dies zuverlässig.

Bei der Operation (in der Regel in einer kurzen Vollnarkose) werden die Kondylome mit einem kurzen Laserstrahl gezielt koaguliert, das umgebende Gewebe bleibt geschont.