Hürth/Köln

Nach coronabedingter Pause haben Professor Dr. Hans Udo Zieren und seine Mitstreiter zum inzwischen 14. Kölner Schilddrüsentag eingeladen. Über 100 Interessierte kamen ins studio dumont. Großes Interesse am Schilddrüsentag

Über 100 Interessierte folgten den Vorträgen beim 14. Kölner Schilddrüsentag im studio dumont. (Foto: Stefan Mülders)

Professor Dr. Hans Udo Zieren, Eveline Kormann, Dr. Marc Goebel (von links) (Foto: Stefan Mülders)

Die Schilddrüse ist ein Thema, das viele Menschen bewegt. Die kleine Drüse am Hals steuert über ihre Hormone alle wichtigen Organsysteme und Körperfunktionen und kann daher bei krankhaften Veränderungen für zahlreiche gesundheitliche Probleme verantwortlich sein. Zum inzwischen 14. Mal hatte das Kölner Schilddrüsenzentrum um seinen Vorsitzenden Professor Dr. Hans Udo Zieren zum „Kölner Schilddrüsentag“ ins studio dumont eingeladen. Wie schon in den vergangenen Jahren war das Interesse auch jetzt wieder sehr groß und über 100 Zuhörerinnen und Zuhörer hatten den Weg in die Kölner Innenstadt gefunden.

Professor Zieren, Chefarzt der Spezialklinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie im Sana-Krankenhaus Hürth, gab zunächst einen allgemeinen Überblick zur Schilddrüse, Nebenschilddrüse und möglichen Krankheitsbildern. Er erläuterte die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bis hin zur Schilddrüsenoperation. Oberarzt Dr. Marc Goebel gab anschließend einen Einblick in die Alternativen zur Schilddrüsen-OP. Gemeinsam mit der Nuklearmedizinerin Dr. Eveline Kormann beantworteten die beiden Experten dann die Fragen der Anwesenden. „Die überwältigende Nachfrage und Beteiligung ist für uns alle eine große Bestätigung für unseren fachübergreifenden Ansatz und unsere unermüdliche Arbeit“, freute sich Professor Dr. Hans Udo Zieren als Hauptorganisator des Kölner Schilddrüsentags. Sehr gut angekommen ist auch in diesem Jahr wieder der von ihm herausgegebene Patientenratgeber, der – nun erstmals im Design des Sana-Krankenhauses Hürth – wieder kostenfrei an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verteilt wurde.

Die Spezialklinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie wurde im April dieses Jahres neu im Sana-Krankenhaus Hürth etabliert. Chefarzt Professor Dr. Hans Udo Zieren und Oberarzt Dr. Marc Goebel wechselten gemeinsam mit einem Teil ihres Teams aus Köln dorthin. Seither ist die Klinik chirurgische Referenzklinik des Kölner Schilddrüsenzentrums und Mitglied im Deutschen Schilddrüsenzentrum. Die beiden Experten bringen die Erfahrung aus über 30 Jahren Schilddrüsenchirurgie mit und operierten bereits über 10.000 Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen bei Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland und dem Ausland. Dabei handelt es sich um Operationen sämtlicher Schwierigkeitsgrade mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an anspruchsvollen Krebs- und Wiederholungsoperationen. Neben allen Arten von konventionellen Operationsverfahren bei gut- und bösartigen Erkrankungen werden auch minimal-invasive Behandlungsmethoden wie zum Beispiel die Knotenzerstörung durch Thermoablation durchgeführt.

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Stefan Mülders
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