Presseeinladung - Grundsteinlegung Neubau Herzzentrum Dresden
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Medienvertreter*innen,
mit großer Freude laden wir Sie herzlich zur Grundsteinlegung des Neubaus des Herzzentrums Dresden ein.
Die feierliche Grundsteinlegung setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der medizinischen Versorgung in Dresden und der gesamten Region. An der Ecke Blasewitzer Straße / Fetscherstraße entsteht das neue Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, das mit modernster Medizintechnik, spezialisierten Versorgungsstrukturen und innovativen Forschungsbedingungen die Herzmedizin von morgen entscheidend prägen wird.
Termin:
Freitag, 8. Mai 2026 | 15 Uhr
Ort:
Baugelände am Neubaustandort
Fetscherstraße/Ecke Blasewitzer Straße | 01307 Dresden
Programm:
15:00 Uhr:
Eröffnung
- Thomas Lemke, Vorsitzender des Vorstandes, Sana Kliniken AG
- Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrum Dresden
Grußworte
- Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
- Dagmar Neukirch, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
- Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Stadt Dresden
15:30 Uhr:
Vorstellung des Neubauprojekts
- Prof. Dipl.-Ing. Architekt BDA AKG Linus Hofrichter
15:50 Uhr:
Feierliche Grundsteinlegung
Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem Rundgang über das Baugelände ein. Vor Ort besteht die Möglichkeit zu Foto- und Filmaufnahmen sowie für Interviews. Bitte geben Sie uns bis zum 5. Mai 2026 eine kurze Rückmeldung per E-Mail an romy.zieke@herzzentrum-dresden.com, ob Sie teilnehmen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen
Herzzentrum Dresden Universitätsklinik
Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik
Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.