Remscheid,
21
Oktober
2026
|
12:18
Europe/Amsterdam

Remscheider Herztage 2026: Was die Fortbildung für Patientinnen und Patienten in Remscheid bedeutet

Zusammenfassung

Die Remscheider Herztage kehren nach einer kurzen Unterbrechung in das regionale Fortbildungsprogramm zurück.

Am Samstag, 7. November 2026, öffnet das Sana-Klinikum Remscheid von 8 bis 16 Uhr seine Türen für die Remscheider Herztage. Bei der Fortbildungsveranstaltung tauschen sich Ärztinnen und Ärzte aus dem Krankenhaus, aus niedergelassenen Praxen und von der Kassenärztlichen Vereinigung über die Behandlung von Herzerkrankungen aus. Für Patientinnen und Patienten in Remscheid und der Region bedeutet das vor allem eines: eine bessere Abstimmung zwischen Hausarzt, Facharzt und Krankenhaus. Denn oft werden Herzpatienten von mehreren Stellen gleichzeitig betreut, vom Hausarzt über niedergelassene Kardiologen bis zur Klinik. Je besser diese Partner sich untereinander abstimmen, desto reibungsloser läuft die Behandlung für die Betroffenen, etwa bei der Frage, wann eine Untersuchung im Krankenhaus nötig ist oder wie die Nachsorge nach einer Operation aussieht. Genau diesen Austausch wollen die Remscheider Herztage fördern.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht auch die Vorstellung von Prof. Dr. Ertunc Altiok, der seit Kurzem die Medizinische Klinik I des Sana-Klinikums Remscheid als Chefarzt leitet. In vier Fachvorträgen geht es unter anderem um Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzklappenerkrankungen sowie um die Versorgung von Patienten, die gleichzeitig an mehreren Erkrankungen wie koronarer Herzkrankheit, Diabetes oder COPD leiden. „Die Remscheider Herztage sind für uns weit mehr als eine Fortbildung. Sie stehen für den engen Schulterschluss zwischen Klinik und niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in der Region, von dem am Ende unsere Patientinnen und Patienten profitieren”, sagt Janine Bender, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid. Für Prof. Dr. Ertunc Altiok ist die Veranstaltung auch ein persönlicher Einstand: „Mir ist es wichtig, die Weiterentwicklung unserer Klinik direkt mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Region zu teilen und ins Gespräch zu kommen. Genau dafür bieten die Remscheider Herztage den passenden Rahmen.”

Auch aus Sicht der Kreisstelle statt der Kassenärztlichen Vereinigung ist die Veranstaltung ein wichtiges Signal für die Versorgung in der Region: „Der fachliche Austausch zwischen Klinik und Praxis ist die Grundlage für eine gute Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Mit den Remscheider Herztagen schaffen wir dafür eine feste Plattform”, sagt Dr. Stiel-Theben, Kreisstellenvorsitzende der KV Remscheid.

Möglich wird die Veranstaltung auch durch die Unterstützung zahlreicher Industriepartner. Das Sana-Klinikum Remscheid dankt Abbott, Alnylam, Amgen, AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Boston Scientific, Bristol Myers Squibb, Cytokinetics, Lilly, Medtronic, Novartis, Pfizer und Zoll für die freundliche Unterstützung. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus Klinik und Praxis. Weitere Informationen gibt es unter www.remscheider-herztage.de.

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Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH

Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.

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