Sana-Klinikum Remscheid bestätigt erneut hohe Behandlungsqualität als Regionales Traumazentrum
Das Klinikum an der Burger Straße ist seit 2007 zertifiziertes „Regionales Traumazentrum“.
Unfälle und Verletzungen lauern überall – im Straßenverkehr, bei der Arbeit, beim Sport oder im Haushalt. Besonders schwere Unfälle können lebensbedrohliche Verletzungen in mehreren Körperregionen verursachen: sogenannte Polytraumata. Für diese Fälle braucht es spezialisierte Zentren, die höchste medizinische Qualität bieten und diese regelmäßig nachweisen.
Das Sana-Klinikum Remscheid ist seit 2007 zertifiziertes „Regionales Traumazentrum“ und konnte auch zum Jahresende 2025 seine hohe Versorgungsqualität erneut bestätigen. Seit 2019 ist das Klinikum zudem Teil des Traumanetzwerks Bergisch Land, das Patientinnen und Patienten aus der Region eine schnelle und bestmögliche Versorgung ermöglicht.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere sehr gute Versorgungsqualität bei Schwerstverletzten auch 2025 erneut bestätigt wurde“, sagt Dr. Volkhart Rolf, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie. Für die Zertifizierung müssen nicht nur qualifiziertes Personal und klare Abläufe nachgewiesen werden, sondern auch die Einbindung von Spezialistinnen und Spezialisten – etwa Gynäkologen bei schwangeren Patientinnen oder Pädiatern bei Kindern – geregelt sein. Ebenso spielen die Organisation von Patientenwegen, die Kommunikation mit Rettungsdiensten und die Dokumentation eine zentrale Rolle. Über das Traumaregister wird darüber hinaus die Einhaltung der Mindestmengen überprüft: Mindestens zehn Schwerstverletzte und 20 mehrfach verletzte Personen pro Jahr müssen die Behandlungswege des Traumazentrums durchlaufen.
Zertifizierte Traumazentren werden je nach Größe und Leistungsfähigkeit in die Kategorien „lokal“, „regional“ und „überregional“ eingeteilt. Traumanetzwerke wie das Traumanetzwerk Bergisch Land, dem das Sana-Klinikum seit 2019 angehört, sichern durch Kooperationen und definierte Abläufe die schnelle und hochwertige Versorgung von Unfallpatienten. „Durch unsere Mitgliedschaft im Netzwerk konnten wir die Fahrtzeiten in überregionale Zentren verkürzen und die Wege aus den angeschlossenen lokalen Kliniken zu uns deutlich verringern“, erklärt Dr. Rolf.
Der erneute Zertifizierungsnachweis für 2025 bestätigt: Das Sana-Klinikum Remscheid verbindet medizinische Expertise mit strukturierten Abläufen – und bietet Patientinnen und Patienten in der Region eine Versorgung, auf die sie jederzeit vertrauen können.
Geschäftsführerin Janine Bender, Dr. Volkhart Rolf, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, und Dr. med. Muhannad Awak, Sektionsleiter Neurotraumatologie/Wirbelsäulenchirurgie, freuen sich gemeinsam mit dem Team über die Auszeichnung.
Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH
Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.