• Studie zu Häufigkeit von Substanzkonsum, Substanzmissbrauch und Abhängigkeit bei jugendlichen Flüchtlingen in Deutschland:
    Die Studie dient der Erfassung der Häufigkeit von Substanzkonsum, Substanzmissbrauch und Abhängigkeit bei jugendlichen Flüchtlingen mit dem Ziel, mögliche diesbezügliche Risiko- und Schutzfaktoren für unser bestehendes Diagnostik- und Behandlungskonzept in unserer Spezialambulanz für Flüchtlinge mit Traumafolgestörungen zu nutzen und zur Verbesserung der Versorgungssituation jugendlicher Flüchtlinge insgesamt beizutragen.
  • Studie zur Zeitwahrnehmung bei Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S:
    Ziel der Studie ist es, verschiedene Komponenten der Zeitwahrnehmung (verbale Zeitschätzung, Diskrimination von Zeitreizen, Reproduktion von Zeitintervallen) bei Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S zu untersuchen. Die Ergebnisse sollen zur Weiterentwicklung von diagnostischen Instrumenten und Therapiemethoden bei AD(H)S beitragen.
  • Studie zur Zeitwahrnehmung von jungen, unbegleiteten geflüchteten Syrern und Afghanen mit posttraumatischer Belastungsstörung.
    Die Studie wird in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal durchgeführt. Ziel der Studie ist, die Zeitwahrnehmungsperspektive von minderjährigen unbegleitetenGeflüchteten, die unter einer PTBS leiden, zu untersuchen.
  • Studie zum Einfluss eines Stabilisierungstrainings für Flüchtlinge auf die psychische Belastung
    Die Studie wird in Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke durchgeführt. Ziel der Studie ist es zu untersuchen, ob das Stabilisierungstraining für jugendliche Flüchtlinge mit Traumafolgestörungen einen positiven Einfluss auf die psychische Belastung der Jugendlichen hat. Es wird angenommen, dass das Zurückerlangen der Sicherheit und Kontrolle sich positiv auf die emotionale Belastung auswirkt. 
  • Walg, M. & Hapfelmeier G. (2019). Stabilisierungstraining in der Gruppe für jugendliche Flüchtlinge mit Traumafolgestörungen: praxistauglich, effizient und wirksam. Psychotherapie, 24, 242-251.

  • Walg, M. & Hapfelmeier G. (2019). Mit Vernetzung, angepassten Spezialangeboten und modernen Medien traumatisierten jungen Flüchtlingen begegnen. Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 37, 66-72.

  • Walg, M. (2018). Zusammenarbeit mit Institutionen, Helfersystemen und Bezugspersonen. In Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm (Hrsg.), Interkulturelles Verständnis, Kultursensibilität und Psychoedukation im Umgang mit belasteten, traumatisierten und kranken Flüchtlingskindern. Online Kurs.

  • Großmeier, M., Walg, M. & Hapfelmeier, G. (2017). Endlich angekommen und doch vom Trauma eingeholt- Late-onset PTSD bei einem jugendlichen Flüchtling aus Guinea. Psychotherapeut, 62, 567-572.

  • Walg, M. (2017). Stabilisierungstraining für jugendliche Flüchtlinge mit Traumafolgestörungen. München: CIP

  • Walg, M., Hapfelmeier, G., El-Wahsch, D. & Prior, H. (2017). The faster internal clock in ADHD is related to lower processing speed: WISC-IV profile analyses and time estimation tasks facilitate the distinction between real ADHD and pseudo-ADHD. European Child & Adolescent Psychiatry, 26, 1177-1186.

  • Walg, M., Fink, E., Großmeier, M., Temprano, M. & Hapfelmeier, G. (2017). Häufigkeit psychischer Störungen bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Deutschland. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 45, 58-66.

  • Walg, M. Bowi, U. & El-Wahsch, D. (2016). Leistungen von Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S in der WISC-IV: Der Nutzen einer Leistungsprofil-Analyse für die Diagnostik. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 44, 127-137.

  • Walg, M., Oepen, J. & Prior, H. (2015). Adjustment of time perception in the range of seconds and milliseconds: the nature of time-processing alterations in children with ADHD. Journal of Attention Disorders, 9, 755-763.

  • Walg, M. & Lauth, G. W. (2014).
    Erziehungsschwierigkeiten gemeinsam meistern, Informationen und Übungen für gestresste Eltern. Göttingen: Hogrefe.