Biberach

Nach dreijähriger Corona-Pause lud das Sana Klinikum Landkreis Biberach am 17. Januar wieder zum Neujahrsempfang ein

Biberacher Sana Klinikum gibt Neujahrsempfang

Der Einladung des Klinikums waren zahlreiche Gäste aus der Region gefolgt.

Nach dreijähriger Corona-Pause lud das Sana Klinikum Landkreis Biberach am 17. Januar wieder zum Neujahrsempfang in die Jordanquelle im Jordanbad ein. Geschäftsführerin Beate Jörißen sowie der Ärztliche Direktor Dr. Ulrich Mohl begrüßten über 100 Gäste aus dem regionalen Gesundheitswesen.

Mittlerweile zum vierten Mal hat der Neujahrsempfang, der vom Biberacher Klinikbetreiber im Jahr 2018 ins Leben gerufen wurde und sich in den darauffolgenden Jahren bis zur Pandemie zunehmender Beliebtheit erfreute, am vergangenen Mittwoch stattgefunden. Groß war die Freude, dass die Veranstaltung nach dreijähriger Pause in diesem Jahr wieder in gewohnter Form durchgeführt werden konnte. Und so sind der Einladung des Klinikums über 100 Gäste, darunter zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus der Region, gefolgt. „Uns war und ist es wichtig, für den Landkreis Biberach eine enge sektorenübergreifende Vernetzung zu leben und den regionalen Austausch aller medizinischer Akteure zu fördern“, so Geschäftsführerin Beate Jörißen. „Die stationäre Versorgung bedingt die ambulante und umgekehrt“, ergänzt der Ärztliche Direktor Dr. Ulrich Mohl. Das übergeordnete Ziel der Veranstaltung war und ist es also, den Dialog zwischen Klinikum und niedergelassenen Medizinern weiter zu intensivieren und Partnerschaften zu stärken.

„Nie zuvor war es so wichtig, die verschiedenen Sektoren im Gesundheitswesen konstruktiv miteinander zu verzahnen“, macht Mohl deutlich. Denn die Herausforderungen in der deutschen Gesundheitsversorgung verschärfen sich zusehends. Fachkräftemangel, demografischer Wandel, wirtschaftlicher Druck, Ambulantisierung und Digitalisierung sind nur einige der Faktoren, die den Gesundheitsmarkt maßgeblich bestimmten. Deshalb ist gerade jetzt der Schulterschluss zwischen den verschiedenen Akteuren wichtig. „Ambulante und stationäre Versorgung müssen Hand in Hand gehen, um eine patientenorientierte und damit intersektorale Versorgung sicherzustellen.“

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ärztlichen Direktor und der anschließenden Vorstellung neuer medizinischer Ansprechpartner sowie Berichten zu Weiterentwicklungen und Neuerungen in den klinischen Fachbereichen ging es sodann in den Austausch. „Zusammengefasst und auf das Wesentliche reduziert haben wir doch alle ein gemeinsames Ziel. Die gute medizinische Versorgung der Menschen im Landkreis Biberach. Dafür ist es wichtig, die verschiedenen Sichtweisen, die Herausforderungen, die jeweiligen Wünsche und Vorstellungen zu hören, zu verstehen und eben auch in der Zusammenarbeit zu berücksichtigen beziehungsweise in die tägliche Arbeit einfließen zu lassen“, führt Beate Jörißen weiter fort. Dafür bietet sich der jährliche Neujahrsempfang an, im Rahmen dessen der Dialog in entspannter Atmosphäre und abseits der täglichen Pflichten und Routinen in Klinik oder Praxis wieder einmal im Mittelpunkt stand. Abgerundet wurde der Abend kulinarisch durch das Team der Jordanquelle, musikalische Akzente setzte Lukas Mohl am Piano.

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