Dahme-Spreewald,
28
März
2025
|
09:08
Europe/Amsterdam

Der Weg zu mehr Beweglichkeit mit Gelenkersatz

Zusammenfassung
  • Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 9. April 2025 mit dem Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus
  • Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger informiert über Chancen und Risiken von Implantaten für Hüft- und Kniegelenke
  • Fragestunde mit dem Experten für Patienten und Angehörige

Unter dem Titel „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“ lädt das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen für den 9. April 2025, zu einer kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung ein. Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger wird ab 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Gelenkersatzes informieren, welche modernen Operationsverfahren es gibt und wie das Rapid-Recovery-Programm Patienten zu einer schnelleren Genesung verhilft.

Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens Einschränkungen durch Gelenkprobleme, die oft mit Schmerzen und einer verminderten Lebensqualität einhergehen. Oftmals ist der Grund dafür voranschreitende Arthrose in den Gelenken. Diese Beschwerden können nicht nur die körperliche Aktivität beeinträchtigen, sondern auch das soziale Leben und das allgemeine Wohlbefinden stark belasten. Ein Gelenkersatz kann in solchen Fällen eine effektive Lösung darstellen, um Schmerzen zu lindern und die Mobilität zurückzugewinnen. „Wir möchten unseren Patienten die Informationen geben, die sie benötigen, um gut überlegte Entscheidungen über ihre Behandlung zu treffen“, erklärt Dr. Henrik Naumburger. Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus hat sich auf die Implantation von künstlichen Hüft- und Kniegelenken spezialisiert und ist seit dem Jahr 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert.

 

Endoprothetik

Dr. Henrik Naumburger berät regelmäßig Patienten zu vielen Fragen rund um den Gelenkersatz. Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 9. April im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erfahren Teilnehmende mehr über verschiedene Operationsverfahren und das Rapid-Recovery-Programm, mit dem die schnelle Genesung nach dem Eingriff gefördert wird.

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Frühzeitige Mobilisation für optimale Genesung

Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, setzt das Zentrum auf ein innovatives Rapid-Recovery-Konzept. Dieses Programm ermöglicht es den Patienten, bereits vor dem Eingriff aktiv an ihrer Genesung mitzuwirken. In speziellen Schulungen erhalten sie wertvolle Informationen zur Operation sowie zur Nachsorge. Zudem können sie mit einem maßgeschneiderten Physiotherapie-Programm ihre Muskulatur stärken und das Laufen mit Gehhilfen üben. „Die frühzeitige Mobilisation ist entscheidend für eine schnelle Genesung“, betont Dr. Naumburger. „Bereits am Tag des Eingriffs oder am Folgetag können unsere Patienten mit Unterstützung der Physiotherapeuten aufstehen und erste Schritte wagen.“ Ein individuelles Schmerzmanagement sowie moderne minimalinvasive Operationsmethoden tragen zusätzlich dazu bei, dass die Patienten schnell wieder fit werden.

Fragestunde mit Zentrumsleiter

Bei der Patienteninformationsveranstaltung am Mittwoch, den 9. April 2025, haben Interessierte die Möglichkeit, mehr über verschiedene Implantat-Arten sowie den Ablauf des Eingriffs zu erfahren. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger für individuelle Fragen zur Verfügung.

Auf einen Blick

Was: Patienteninformationsveranstaltung: „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“
Wann: Mittwoch, 9. April 2025, 17:30 bis 19:30 Uhr
Wo: Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29, Konferenzraum II
Wer: Referent Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur Endoprothetik-Zentrum
Wie: Eintritt frei / ohne Voranmeldung

Über das Klinikum Dahme-Spreewald 

Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.

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