Dahme-Spreewald,
27
November
2024
|
09:13
Europe/Amsterdam

Diagnose Darmkrebs: Früh erkannt, bestens therapiert

Zusammenfassung
  • Kostenfreie Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige am 4. Dezember 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen
  • Jens Bergemann, Leitender Oberarzt und Departmentleiter Gastroenterologie der Klinik für Innere Medizin, informiert über Vorsorgekoloskopie
  • Chefarzt Heinz-Peter Vetter, Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Proktologie, stellt chirurgische Therapien vor
Darmkrebs

Um Darmkrebs und Möglichkeiten zur Vorsorge und chirurgischen Therapie dreht sich die Informationsveranstaltung am 4. Dezember 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.

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Darmkrebs ist eine der drei häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jedes Jahr erhalten mehr als 60.000 Männer und Frauen diese Diagnose. In einer interdisziplinären Informationsveranstaltung klären Experten vom Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen am 4. Dezember 2024 über Vorsorgekoloskopien und chirurgische Therapien auf.  

Darmkrebs gehört deutschlandweit nach wie vor zu den drei Krebserkrankungen, die am weitesten verbreitet sind. Dank verbesserter Früherkennungsuntersuchungen und Diagnostik geht die Zahl der Erkrankungen allerdings seit Jahren zurück. Betroffene selbst profitieren von großen Fortschritten in der Therapie. Das Klinikum Dahme-Spreewald setzt bei der Behandlung von Tumorerkrankungen auf fachübergreifende Behandlungsstrategien und begleitet Patienten ganzheitlich von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit gegen Krebs

Einen Einblick in die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Achenbach-Krankenhauses bietet die kostenfreie Informationsveranstaltung am 4. Dezember, bei der zwei versierte Mediziner aus zwei Fachbereichen die Möglichkeiten modernen Diagnostik und Behandlung von Darmkrebs vorstellen. Jens Bergemann, Leitender Oberarzt und Departmentleiter Gastroenterologie von der Klinik für Innere Medizin, geht in seinem Vortrag auf das Thema Vorsorgekoloskopie ein und erklärt anschaulich, wann und warum eine solche Untersuchung angebracht ist und wie sie abläuft. Darüber hinaus gibt der Facharzt Einblicke in das medizinische Leistungsspektrum des Departments Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und stellt anhand von Fallbeispielen verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten vor.

Therapie und Nachsorge im Fokus

Im Anschluss daran erläutert Heinz-Peter Vetter, langjähriger Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Proktologie, Wissenswertes rund um die chirurgische Therapie. In seinem Vortrag geht er dabei auf die Prozesse rund um den operativen Eingriff und die Therapie selbst ein. Der Chefchirurg stellt die operativen Möglichkeiten und die Abläufe während des stationären Aufenthaltes vor und informiert über Themen wie Nachsorge und begleitende Therapiemaßnahmen.   

Kostenfrei und ohne Voranmeldung

Im Anschluss an die beiden Vorträge haben Interessierte die Möglichkeit, mit den beiden Experten individuelle Fragen zum Thema zu besprechen. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

Über das Klinikum Dahme-Spreewald 

Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.

Über die Sana Kliniken AG

Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.