Dahme-Spreewald,
07
Oktober
2024
|
14:29
Europe/Amsterdam

Fit & mobil im Alltag – Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz

Profis für den Gelenkersatz informieren Patienten in der Spreewaldklinik Lübben

Zusammenfassung
  • Experten vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum Lübben klären über Operationsmethoden, Behandlungsweg und Erwartungen an neu implantierten Gelenkersatz auf
  • kostenfreie Informationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am Mittwoch, 16. Oktober 2024, um 17.30 Uhr
  • Hauptoperateure beantworten individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen

Arthrose in Knie oder Hüfte macht vielen Menschen schwer zu schaffen. Wenn starke Schmerzen zum zermürbenden Alltagsbegleiter bei jeder Bewegung werden, kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder für mehr Mobilität und Lebensfreude sorgen. Das Experten-Team vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben klärt bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 16. Oktober 2024 unter dem Titel „Fit & mobil im Alltag Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz!“ über den Behandlungsweg, Operationsmethoden und Chancen einer Endoprothese auf.

Rund 450 bis 500 Knie- und Hüftgelenke werden im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben jährlich operiert. Die Hauptoperateure Dr. Carsten Johl, Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Mohammed Alhaloush wissen, dass ihre Patienten häufig einen langen Leidensweg hinter sich haben. Denn ein künstliches Gelenk ist die letzte Option, wenn konservative Methoden wie Physio- und Schmerztherapien nicht mehr weiterhelfen.

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Die Röntgenuntersuchung zeigt sehr deutlich, wann eine Arthrose so weit fortgeschritten ist, dass nur noch der Ersatz des Gelenks Abhilfe verschafft. Das erfahrene Operations-Team der Spreewaldklinik Lübben ist auf minimalinvasive Eingriffe spezialisiert und versorgt jährlich mehrere hundert Patientinnen und Patienten.  Download und Copyright

Neue Lebensqualität dank intensiver Begleitung

In der kostenfreien Patientenveranstaltung, die am Mittwoch, dem 16. Oktober, von 17.30 bis 19.30 Uhr, in der Spreewaldklinik stattfindet, erklären die Hauptoperateure in kurzen Vorträgen die wichtigsten Informationen, die Patienten und Angehörige zum Gelenkersatz wissen sollten. Im Fokus stehen dabei diesmal die Chancen und Erwartungen, die ein implantiertes Gelenk mit sich bringt. „Ein künstliches Gelenk kann Patienten wieder neue Lebensqualität schenken. Damit Betroffene so schnell wie möglich wieder fit und mobil werden, bauen wir auf das ganzheitliche Fast Track Konzept der Endoprothetik“, erklärt Chefarzt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums, das seit Anfang 2022 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert ist.

Die erfahrenen Fachärzte setzen bei den Operationen auf minimalinvasive Methoden, die zum einen Muskelgewebe schonen und zum anderen knochensparend wirken. Mehrere Bausteine sorgen dafür, dass Patienten sich nach dem Eingriff rasch erholen: Die Betroffenen werden vor, während und nach der Operation intensiv begleitet, erhalten eine spezielle Schulung sowie ein persönlich zugeschnittenes Physiotherapie-Programm und ein individuelles Schmerzmanagement. Durch das Fast Track Programm verkürzt sich der Krankenhausaufenthalt, Patienten werden schneller mobilisiert und können frühzeitig wieder selbstständig alltägliche Dinge wie die Körperpflege übernehmen.

Fragestunde mit Experten

Die vier Hauptoperateure werden bei der kostenfreien Informationsveranstaltung nicht nur Vorträge zu einzelnen Schwerpunkten halten, sondern stehen danach auch für individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen zum Thema zur Verfügung. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Chefarzt Dr. Carsten Johl.

Kostenfrei und ohne Voranmeldung

Die Informationsveranstaltung beginnt am 16. Oktober, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben, Schillerstraße 29. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

 

Über das Klinikum Dahme-Spreewald 

Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.

Über die Sana Kliniken AG

Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.