Dahme-Spreewald,
17
Februar
2025
|
12:05
Europe/Amsterdam

Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?

Zusammenfassung
  • Spreewaldklinik Lübben lädt zu kostenfreier Patienteninformationsveranstaltung 
  • Gastroenterologe informiert am 5. März 2025 über moderne diagnostische Möglichkeiten bei häufigem Durchfall
  • Fragestunde mit dem Experten 

Der März steht bundesweit im Zeichen des Darmkrebsmonats. Die Spreewaldklinik Lübben veranstaltet am 5. März 2025 eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige. Unter dem Titel „Immer wieder Durchfall! – Kann es Darmkrebs sein?“ möchte der Gastroenterologe Jörg-Tilmann Hinze Betroffenen Ängste nehmen und darüber aufklären, warum eine gründliche Diagnostik bei chronischem Durchfall wichtig ist und welche modernen Untersuchungsmöglichkeiten zur Abklärung zur Verfügung stehen.

 

Gastroenterologie

"Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?" um dieses Thema dreht sich die Informationsveranstaltung mit dem Gastroenterologen Jörg-Tilmann Hinze am 5. März 2025 in der Spreewaldklinik Lübben.

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„Viele Patienten, die immer wieder zu Durchfall neigen, haben die große Sorge, dass die Ursache Darmkrebs sein könnte“, sagt Jörg-Tilmann Hinze. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie betreut seit dem Jahr 2009 Patienten in der Klinik für Innere Medizin in der Spreewaldklinik Lübben. „Doch für Durchfall und unregelmäßigen Stuhlgang gibt es ganz viele andere Gründe, die in Frage kommen. Das A und O ist eine gründliche Diagnostik. Mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden können wir zu 90 bis 95 Prozent die Ursachen für häufigen Durchfall herausfinden.“

Diagnostische Möglichkeiten im Fokus

Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 5. März 2025 um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, wird der erfahrene Gastroenterologe einen Überblick über die Möglichkeiten moderner Diagnostik in seinem Fachbereich geben. Dabei geht der Facharzt unter anderem näher auf Koloskopien (Darmspiegelungen) und Gewebeentnahmen von der Darmwand, Sonographie (Ultraschall) und Stuhluntersuchungen ein. „Wenn die Ursache mithilfe einer umfassenden Diagnostik geklärt sind, können wir Empfehlungen für eine Behandlung geben“, erklärt Jörg-Tilmann Hinze.

Breites Spektrum für Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen

Die Abteilung Gastroenterologie der Lübbener Klinik für Innere Medizin bietet Patienten mit Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren. In der Klinik steht unter anderem eine 24-Stunden-Endoskopie-Bereitschaft zur Verfügung. In Kooperation mit der Röntgenabteilung des Hauses kann darüber hinaus rund um die Uhr die Röntgen- und CT-Diagnostik ermöglicht werden. Zum diagnostischen Spektrum gehören beispielsweise die Darmkrebsvorsorge und ambulante Magenspiegelungen. Nach der Diagnosestellung können die versierten Ärzte Patienten einen fachlich fundierten Therapieweg vorschlagen und kooperieren bei Bedarf mit Experten anderer Fachabteilungen und Kliniken.

Kostenfrei und ohne Voranmeldung

Die Teilnahme an der Patienteninformationsveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema anzusprechen und sich Rat bei dem Experten zu holen.

 

Über das Klinikum Dahme-Spreewald 

Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.

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