Dahme-Spreewald,
10
August
2026
|
13:57
Europe/Amsterdam

Klinikum Dahme-Spreewald nimmt E-Ladesäule in Betrieb

Spreewaldklinik Lübben und Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erweitern Serviceangebot für Patienten und Besucher

Zusammenfassung
  • ab sofort können Elektrofahrzeuge an den Krankenhausstandorten Lübben und Königs Wusterhausen geladen werden
  • Teil der bundesweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit dem Ladeinfrastruktur-Spezialisten Wirelane
  • Schritt hin zu mehr Service und nachhaltiger Mobilität an den Sana-Standorten

An den beiden Krankenhausstandorten in Lübben und Königs Wusterhausen stehen ab sofort E-Ladesäulen zur Verfügung. Patienten und Besucher haben damit die Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge während ihres Aufenthalts direkt auf dem Klinikgelände zu laden. Das Angebot ergänzt den Service am Standort und trägt den veränderten Mobilitätsbedürfnissen Rechnung.

Die neue Lademöglichkeit ist Teil einer konzernweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit der Wirelane GmbH, einem Spezialisten für Ladeinfrastruktur. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Parkflächen von Sana-Kliniken bundesweit schrittweise mit moderner Ladeinfrastruktur auszustatten.

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Mit der neuen E-Ladesäule an den beiden Krankenhausstandorten erweitert das Klinikum Dahme-Spreewald sein Serviceangebot für Patienten und Besucher. Download und Copyright

Der Rollout der Elektroladestationen startete im November 2025 an den Sana Kliniken Düsseldorf. Bis Ende 2026 sollen an rund 30 Sana-Standorten in Deutschland entsprechende Lademöglichkeiten eingerichtet werden.

Mit der Inbetriebnahme der E-Ladesäule in Lauchhammer setzen die Sana Kliniken Niederlausitz ein weiteres Zeichen für zeitgemäße Infrastruktur und nachhaltige Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und leisten damit einen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen sowie zur Verbesserung der Luftqualität.

Die neue Ladesäule macht nachhaltige Mobilität am Klinikstandort Lauchhammer alltagstauglich – unkompliziert, praktisch und direkt vor Ort.

Über das Klinikum Dahme-Spreewald 

Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.

Über die Sana Kliniken AG