Schmerz- und angstfrei in die Zukunft
- Kostenfreie Informationsveranstaltung am 24. September in der Spreewaldklinik Lübben
- Endoprothetik-Zentrum klärt über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieverfahren auf
- Fragestunde mit den Hauptoperateuren
Arthrose kann Betroffene gehörig ausbremsen. Wenn der Gelenkverschleiß in Knie und Hüfte immer weiter voranschreitet, wird jeder Schritt zur Qual. Unter dem Titel „Schmerz- und angstfrei in die Zukunft gehen“ informiert das Endoprothetik-Zentrum Lübben am 24. September um 17.30 Uhr bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieoptionen.
Radfahren, Treppensteigen, die Gassi-Runde mit dem Hund: Wer unter Arthrose leidet, für den wird oft jeder Weg zum Hindernislauf. Denn der fortschreitende Verschleiß der Gelenke ist meist sehr schmerzhaft. „Wenn konservative Verfahren wie Schmerz- und Bewegungstherapien nicht mehr wirken, kann ein künstlicher Gelenkersatz in Frage kommen“, sagt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die zertifizierten Operateure und Fachärzte mit Zusatzbezeichnungen spezielle orthopädische Chirurgie führen pro Jahr rund 550 Eingriffe an Knie- und Hüftgelenken durch. Das Spektrum umfasst dabei sämtliche orthopädischen Operationstechniken und konservative Therapiemethoden der großen Gelenke von der Knorpelzelltransplantation bis zur minimal-invasiven implantierten Endoprothese. Ein spezielles Fast-Track-Konzept erstreckt sich parallel über den gesamten Behandlungsweg und zielt darauf ab, die rasche Genesung der Patienten nach einem chirurgischen Eingriff zu fördern.
Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert gemeinsam mit den Oberärzten des Endoprothetik-Zentrum Lübben über degenerative Gelenkerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten. Die kostenfreie Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik am 24. September beginnt um 17:30 Uhr.
Beratung für Arthrose-Patienten
Das Lübbener Endoprothetik-Zentrum ist seit mehreren Jahren wichtiger Anlaufpunkt für Arthrose-Patienten. Betroffene können mit einer Überweisung durch ihren behandelnden Chirurgen, Unfallchirurgen oder Orthopäden die KV-Ermächtigungssprechstunde bei Dr. Carsten Johl nutzen oder sich in der Endoprothesen-Spezialsprechstunde beraten lassen. Terminvereinbarungen sind über das Belegungsmanagement der Spreewaldklinik unter 03546 . 75-475 möglich.
Impulsvorträge mit den Ärzte-Team
Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung am 24. September informieren Chefarzt Dr. Carsten Johl sowie die Oberärzte Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Dr. Mohammed Alhaloush in kurzen Vorträgen über degenerative Gelenkerkrankungen, speziell Arthrose an Hüft- und Kniegelenken. Außerdem stellen die Hauptoperateure verschiedene Therapieoptionen näher vor.
Fragen vorab oder spontan möglich
Interessenten haben die Möglichkeit, ihre Fragen bereits vorab bis zum 21. September per E-Mail direkt an das Chefarztsekretariat (marion.wolff@sana.de) zu schicken oder sich spontan im Anschluss an die Impulsvorträge in einer Fragestunde an die Mediziner wenden. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Info-Abend beginnt am 24. September 2025, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.
Über das Klinikum Dahme-Spreewald
Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.