Vernetzt, regional, patientenorientiert: Sana stärkt integrierte Versorgung in Deutschland
Integrierte Versorgung ist bei Sana längst mehr als ein Konzept. Anhand konkreter Projekte zeigt Chief Operating Officer Dr. Jens Schick im Gastbeitrag für die Fachzeitschrift kma auf, wie sektorenübergreifende Zusammenarbeit im Alltag funktioniert.
Integrierte Versorgung ist für Sana kein Zukunftsthema mehr, sondern Teil des Arbeitsalltags. Sana entwickelt sich vom reinen Krankenhausbetreiber zum integrierten Gesundheitsdienstleister, der ambulante, stationäre und präventive Angebote sinnvoll verbindet. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten über alle Versorgungsstufen hinweg besser zu begleiten und Abläufe effizienter zu gestalten.
Höhere Patientenzufriedenheit
Ein wichtiges Praxisbeispiel ist das Projekt in Templin: Dort wurde das Sana-Krankenhaus im Rahmen des Innovationsfonds zu einem Ambulant-Stationären Zentrum (ASZ) weiterentwickelt. Ambulante Versorgung, stationäre Leistungen, Notfallstrukturen und Beratung sind eng verzahnt. Die Ergebnisse sind positiv: weniger unnötige stationäre Aufenthalte, bessere Abstimmung zwischen den Bereichen und eine höhere Patientenzufriedenheit. Gleichzeitig zeigt das Projekt, dass neue Versorgungsmodelle verlässliche Finanzierungsstrukturen brauchen.
Orientierung am regionalen Bedarf
Auch in regionalen Gesundheitsnetzwerken – etwa in Südbrandenburg und im Landkreis Leipzig – setzt Sana auf enge Zusammenarbeit zwischen Kliniken, medizinischen Versorgungszentren und weiteren Partnern. So entsteht Schritt für Schritt eine sektorenübergreifende Versorgung, die sich stärker am tatsächlichen Bedarf der Regionen orientiert.
Hier finden Interessierte den vollständigen Gastbeitrag:
Gesundheit vernetzen: Wie integrierte Versorgung Realität wird – kma Online