Hürth,
15
Oktober
2026
|
13:06
Europe/Amsterdam

Vorhofflimmern erkennen und behandeln: Vortragsabend im Sana-Krankenhaus Hürth am 4. November

Zusammenfassung
  • Veranstaltung im Rahmen der “Herzwochen 2026” der Deutschen Herzstiftung
  • Interventionelle Rhythmologie ein Schwerpunkt des Herz- und Gefäßzentrums des Rhein-Erft-Kreises im Sana-Krankenhaus Hürth
  • Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten

Vorhofflimmern (kurz VHF) ist die häufigste tachykarde Herzrhythmusstörung. Vorhofflimmern bleibt oft unbemerkt. Das Problem: Durch die ineffektive Kontraktion der Vorhöfe kommt es zu einer Stauung von Blut, die zur Bildung eines Thrombus (Gerinnsel) und in der Folge zu einem ischämischen Schlaganfall im Gehirn führen kann.

Wie man Vorhofflimmern erkennt und dieses behandelt, ist Thema einer Patientenveranstaltung, zu der Chefarzt Dr. Torsten Schwalm vom Zentrum für Innere Medizin und des Herz- und Gefäßzentrums des Rhein-Erft-Kreises

am 4. November 2026 von 17-19 Uhr
im Konferenzraum des Sana-Krankenhauses Hürth
Krankenhausstraße 42, 50354 Hürth

interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bei Aileen Dieske (Sekretariat)
Tel.: 02233 594-528
Email: aileen.dieske@sana.de

Programm:
17.00-17.15 Uhr: Begrüßung und Einleitung - Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt Zentrum Innere Medizin und Ärztlicher Direktor
Vorträge
Vorhofflimmern erkennen - Rovena Cela, Oberärztin
Vorhofflimmern behandeln - Dr. Torsten Schwalm
18.45 - 19.00 Uhr: Fragen und Diskussion

Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor des Sana-Krankenhauses Hürth im Bild.Dr.  Torsten Schwalm, Chefarzt, Sana-Krankenhaus Hürth

Über das Sana Krankenhaus Hürth

Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt. Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um mehr als 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.
Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. 2026 wurde ein neues Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard eröffnet. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.

Über die Sana Kliniken AG