Ismaning,
06
Februar
2025
|
10:09
Europe/Amsterdam

Was macht resilient, was kann weg?

Zusammenfassung

Was bringt 2025 hinsichtlich resilienterer IT?  Welche Rolle übernimmt KI - Gefährdung oder hilfreich? Und welche Cloud hilft weiter? Fragen, über die profunde Kenner der Materie im Splunk-Podcast diskutiert haben.

20250206 Splunk-Podcast

"Wir verstehen es als unseren Auftrag, eine digitale Welt aufzubauen, die sicherer und resilienter ist." Das ist der Anspruch der Cisco-Tochter Splunk. Sie hatte Ende Januar drei IT-Cracks zum Podcast zur Diskussion gebeten, Thema: “Prognosen 2025 - Was macht resilient, was kann weg?” Es diskutierten Stefanie Kemp, Chief Transformation Officer der Sana-Kliniken AG, Karsten Mostersteg, CIO der Officium GmbH, und Ralf Werner, CIO der Open Grid Europe GmbH. Moderiert wurde die Runde durch den Fachjournalisten Sven Hansel. 

Hier geht es zum kompletten Podcast auf Spotify und hier auf der Seite:  

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Splunk_17012025_v1

Und hier sind die Kernaussagen. 

  • Die IT-Ausgaben weltweit sollen laut dem Marktforschungsinstitut und Beratungsunternehmen Gartner  auf 5,74 Billionen US-Dollar ansteigen, ein Zuwachs von 9,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - zum Vergleich: der Bundeshaushalt beträgt etwa 488 Milliarden Euro, etwa 0,5 Billionen US-Dollar. 
  • Künstliche Intelligenz (KI) wird als unverzichtbarer Bestandteil künftiger IT-Trends betrachtet.
  • Die wirtschaftliche Unsicherheit bleibt hoch, was die Notwendigkeit von Resilienz in Unternehmen unterstreicht.
  • Geopolitik könnte die Anforderungen an Datenstandorte beeinflussen, was Diskussionen über nationale oder private Clouds befeuert.
  • Unternehmen müssen die Balance zwischen globalen Abhängigkeiten und lokalen Investitionen finden.
  • Datenschutz und Datensicherheit sind entscheidend, insbesondere in regulierten Branchen wie dem Gesundheitswesen.
  • Die Resilienz von Partnern und Anbietern wird als kritisch für digitale Resilienz von Unternehmen angesehen.
  • Cyber Security bleibt ein zentrales Thema, mit Regularien wie der EU-Richtlinie NIS 2, die Unternehmen zur Verbesserung anregen sollen.
  • KI soll in Geschäftsprozesse integriert werden, wobei der Fokus auf der Effizienzsteigerung liegt.
  • Diskussionen betonen die Wichtigkeit von Sinnhaftigkeit bei der Implementierung von KI-Tools und die Notwendigkeit, Mitarbeitende zu schulen.