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Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Dietmar Salger

Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Dietmar Salger

Sana Kliniken Niederlausitz - Klinikbereich LauchhammerKlinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Unser Leistungsspektrum

Behandlung degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen an allen Wirbelsäulenabschnitten

  • konservativ: medikamentöse Schmerztherapie, Versorgung mit Orthesen, Physiotherapie, TENS (patientenkontrollierte elektrische Nervenstimulation)
  • minimal – invasiv: CT- kontrollierte Infiltrationen der Nervenabgänge (PRT, periradikuläre Therapie), der Wirbelgelenke (Facettengelenksinfiltration) und der Iliosakralfugen (ISG- Infiltration), in Kooperation mit dem Institut für Radiologie und Neuroradiologie
  • mikrochirurgische Operation bei Bandscheibenvorfall
  • Behebung auch langstreckiger Spinalstenosen (Wirbelkanaleinengungen)
  • Rekonstruktion von Spondylolisthesen (Wirbelgleiten)
  • Implantation von Bandscheibenprothesen
  • ventrale und dorsale Stabilisierungsverfahren an der gesamten Wirbelsäule
  • Stabilisationen des kraniozervikalen Übergangs (Hinterhauptsregion und obere Halswirbelsäule) bei Instabilität, Densfrakturen, rheumatischen Erkrankungen der oberen Halsgelenke
  • Kyphoplastie und Vertebroplastie (Auffüllung des Wirbelkörpers mit Knochenzement bei Wirbelbrüchen durch Osteoporose)

Operationen am Rückenmark

  • zur Dekompression bei Wirbelsäulenverletzung
  • bei, am oder im Rückenmark befindlichen Tumoren

operative Therapie bei Schädel – Hirn – Traumen, Hirninfarkten und spontanen Hirnblutungen

  • Implantationen von Hirndrucksonden
  • Schädeldeckenöffnung zur Entlastung bei raumfordernden Hirn-/Kleinhirninfarkten
  • Trepanation zur Ausräumung epi- und subduraler Blutungen sowie von Hirn- und Kleinhirneinblutungen
  • Erweiterungsplastik der Hirnhaut (Dura), Schädeldachrekonstruktion mittels Eigenknochen oder Fremdmaterial (Knochenzement, computerassistiert erstellter Schädelknochenersatz aus Keramik oder Titan)

Behandlung des Hydrozephalus (Hirnwasseraufstau)

  • Externe Ableitung als Sofortmaßnahme
  • Permanente Shunts (Hirnwasserableitung) einschließlich druckverstellbarer und gravitationsbasierter Ventilsysteme bei kindlichem Hydrozephalus, als Folgezustand nach Trauma, Hirnblutung oder Meningitis, sowie bei Normaldruckhydrozephalus (NPH, Demenzform mit Gangstörung und Inkontinenz)

Kontakt

Dr. med. Dietmar Salger

Chefarzt Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie
Facharzt für Chirurgie und Neurochirurgie

Kirstin Wittig

Sekretariat
Tel.: (03573) 75-1601
Fax: (03573) 75-1602
Email: kirstin.wittig@klinikum-niederlausitz.de