Mit Erfahrung in die Zukunft: MVZ am Sittardsberg stärkt dank bewährter Expertise die onkologische Versorgung in Duisburg
- Das MVZ Duisburg Süd im Gesundheitszentrum am Sittardsberg schafft die Grundlage für eine langfristig stabile und zukunftsorientierte onkologische Versorgung.
- Im Zuge der Neuausrichtung kehrt mit Dr. Theodoros Skentos ein ehemaliger Mitarbeitender in das MVZ zurück, wo er künftig die ärztliche Leitung übernimmt.
- An der Seite von Dr. Skentos wird mit Dr. Fatih Toprak ein weiterer erfahrener Experte im MVZ tätig sein.
- Gleichzeitig wechselt Dr. Andrea Löscher vom MVZ zurück in die Sana Kliniken Duisburg. So bleiben die bereits erfolgreiche und enge Zusammenarbeit zwischen MVZ und dem kooperierenden Krankenhaus bestehen.
Das MVZ Duisburg Süd im Gesundheitszentrum am Sittardsberg informiert Krebs-Betroffene über Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten sowie Leistungen von Krankenversicherungen, Ernährung und alle weiteren wichtigen Themen. Alle notwendigen Untersuchungen werden vor Ort vereinbart und koordiniert. Im August kam es zu einer personellen Neuausrichtung – Sandra Schnitzer, Geschäftsführerin der Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Süd GmbH erklärt: „Hierbei setzen wir bewusst auf nachgewiesene Expertise, Kontinuität sowie eine enge Vernetzung mit der kooperierenden Klinik – zugunsten unserer Patientinnen und Patienten.“ Ziel sei es, auch zukünftig mit klaren und verlässlichen Ansprechpartnern die hohe Qualität der onkologischen Versorgung in Duisburg und Umgebung zu sichern. „Wir freuen uns besonders, dass Dr. Skentos ins MVZ zurückgekehrt ist. Das spricht für die enge Verbundenheit mit dem Team und dem Standort. Dr. Skentos verfügt, wie auch Dr. Toprak, der künftig ebenfalls im MVZ tätig ist, über wertvolle Erfahrungen sowie gewachsenen Beziehungen zu Patienten und niedergelassenen Ärzten. Gemeinsam werden sie vor Ort etablierte Abläufe weiternutzen.“ Wichtig sei allen Beteiligten zudem gewesen, dass es eine Übergabephase gab, in der die neue Leitung gemeinsam mit der bisherigen Ärztin im MVZ tätig war. Denn: Dr. Andrea Löscher, bisher Mitarbeiterin im MVZ, übernimmt aus persönlichen Gründen ab Mitte August wieder Aufgaben in der kooperierenden Klinik. „Sie wird als Oberärztin in der Klinik Hämatologie/Onkologie in den Sana Kliniken Duisburg tätig sein“, weiß Schnitzer. So seien für die Patienten weiterhin abgestimmte Behandlungsabläufe, kurze Wege und eine verzahnte Versorgung sichergestellt.
Eine Umstrukturierung, die allen zugutekommt
Ziel der Neuaufstellung ist es, das MVZ zukunftsorientiert und langfristig sicher aufzustellen. „Uns ist bewusst, dass der Wechsel von medizinischem Personal mitunter zu Unsicherheiten führen kann“, weiß Sandra Schnitzer. Auch deshalb sei man bereits mit den niedergelassenen Ärzten im engen Austausch. „Viele Kollegen haben sich positiv über die Neuausrichtung geäußert, weil sie bereits lange und erfolgreich mit Theodoros Skentos zusammengearbeitet haben.“ Dass Andrea Löscher als klinikseitige Ansprechpartnerin erhalten bleibt, wird sehr positiv bewertet – auch von Patientenseite: „Für sie zählt dass die bekannten und bewährten Strukturen sowie das Wissen über ihren Zustand und die Therapie erhalten bleiben. Das ist, insbesondere in einer gesundheitlichen Ausnahmesituation, natürlich beruhigend.“
Kontakt
Onkologie und Pneumologie – MVZ Duisburg Süd
im Gesundheitszentrum am Sittardsberg
Altenbrucher Damm 15
47249 Duisburg
E-Mail: mvz.onkologie@gzs-du.de
Sprechstunde
Montag, Dienstag, Donnerstag 8:00 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 16:00 Uhr
Mittwoch: 8:00 bis 12:00 Uhr
Freitag: 8:00 bis 13:30 Uhr
Terminvereinbarung
Telefon: (02 03) 48 80 01 10
Über die Sana Kliniken Duisburg
Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.