Hürth,
20
Dezember
2024
|
13:00
Europe/Amsterdam

Sana-Krankenhaus Hürth: Neue Abteilung Gefäßmedizin

Zusammenfassung

Das Sana-Krankenhaus Hürth bietet ab Januar 2025 einen neuen Behandlungsbereich innerhalb der Inneren Medizin und eröffnet die Sektion Gefäßmedizin (Angiologie) einschließlich kathetergeführter Eingriffe vorwiegend im Bein-/Beckenbereich. 

„Wir können unseren Patientinnen und Patienten eine noch umfassendere medizinische Versorgung bieten und stärken unsere Kompetenzen im neuen Jahr weiter,“ sagt Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt der Inneren Medizin und selbst Kardiologe und Angiologe.

Die Angiologie (Gefäßmedizin) ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und eng mit der Kardiologie verbunden. Sie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Sie kombiniert moderne invasive und nicht-invasive Untersuchungsmethoden und setzt auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachabteilungen – ein Ansatz, der am Sana-Krankenhaus Hürth großgeschrieben wird. 

Für die neue Abteilung konnte Dr. Guido Schmitz-Hagnau gewonnen werden. Der Gefäßspezialist wechselt zum 1. Januar 2025 vom St. Katharinen-Hospital in Frechen nach Hürth und wird parallel im renommierten Zentrum für Gefäßerkrankungen von Prof. Dr. Ulrich Wolters tätig sein. „Zusammen mit Dr. Schwalm wird die neue Sektion durch drei erfahrene Mediziner geleitet. Durch die ambulant-stationäre Vernetzung kann eine lückenlose Patientenversorgung gewährleistet und unsere medizinische Exzellenz am Standort weiter gestärkt werden“, sagt Michael Weckmann, Geschäftsführer Sana-Krankenhaus Hürth. 

Die Tendenz, vermehrt ambulante und stationäre Medizin zu vernetzen wird durch diese Kooperation gewährleistet. Erkrankungen des venösen und arteriellen Gefäßsystems steigen mit zunehmendem Alter. Die oft chronisch erkrankten Patienten müssen in der Regel dauerhaft ambulant betreut werden. Durch die neue Einheit „Gefäßmedizin“ kann die komplette Abklärung der Beschwerden ambulant durchgeführt werden und wenn nötig, in einem kurzen stationären Aufenthalt operativ versorgt werden. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen dann wieder ambulant und heimatnah. 

Die Operationen, vorwiegend bei Erkrankungen der Bein- und Beckengefäße, der sogenannten „Schaufensterkrankheit“, erfolgen minimal-invasiv durch Katheterverfahren über die Leiste oder den Arm. 
 

Dr. Guido Schmitz-Hagnau, Sana-Krankenhaus Hürth

Gefäßspezialist Dr. Guido Schmitz-Hagnau wechselt zum 1. Januar 2025 nach Hürth.

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Über das Sana Krankenhaus Hürth

Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt. Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.
Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.

Über die Sana Kliniken AG

Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen. Alle Angaben geben den Stand von Dezember 2023 wieder. 

Zum 1. November 2024 haben die Sana Kliniken AG den bayerischen Teil der bisherigen Regiomed-Kliniken übernommen. Dies beinhaltet die drei Kliniken in Coburg, Lichtenfels und Neustadt, mehrere Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sowie die Medical School zur universitären Medizinerausbildung. Rund 3.200 Mitarbeitende kümmern sich um mehr als 145.000 Patienten pro Jahr, die entweder voll- beziehungsweise teilstationär oder ambulant versorgt werden.