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SKN-Webseminar am 3. Juni 2026 ab 17 Uhr

Wenn Wunden nicht heilen: Wie moderne Gefäßmedizin Beine retten kann

Viele Gefäßerkrankungen beginnen leise. Manchmal sind es kalte Füße. Manchmal Schmerzen beim Gehen. Manchmal eine kleine Wunde am Zeh, die einfach nicht heilt. Gerade bei Menschen mit Diabetes, bei Raucherinnen und Rauchern, bei älteren Patientinnen und Patienten oder bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann dahinter eine ernste Durchblutungsstörung stecken. Wird sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann aus einer kleinen Verletzung ein großes medizinisches Problem werden.

„Viele Patientinnen und Patienten bemerken Gefäßerkrankungen erst spät. Wird eine Durchblutungsstörung nicht rechtzeitig erkannt, kann aus einer kleinen Wunde ein großes Problem werden“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz an den Sana Kliniken Niederlausitz. Genau darum geht es im kostenfreien Webseminar: verständlich, alltagsnah und mit klarem Blick auf moderne Behandlungsmöglichkeiten.

Lassen Sie uns wissen, wie es Ihnen gefallen hat

Wir möchten unsere Webseminare so gestalten, dass sie für Patientinnen, Patienten und Angehörige verständlich, hilfreich und praxisnah sind. Deshalb interessiert uns Ihre Meinung: Welche Informationen waren für Sie besonders wertvoll? Was ist offen geblieben? Und welche Themen wünschen Sie sich für zukünftige Veranstaltungen? Nehmen Sie sich gern einen Moment Zeit für Ihr Feedback. Ihre Rückmeldung hilft uns, unsere Angebote weiter zu verbessern und noch gezielter auf Ihre Fragen und Bedürfnisse einzugehen.

Zum Feedback

Handout zum Webseminar

Nicht heilende Wunden an Füßen oder Beinen sollten ernst genommen werden. Denn manchmal steckt mehr dahinter als eine oberflächliche Verletzung. Eine gestörte Durchblutung kann dazu führen, dass Gewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Die Folge: Wunden heilen schlecht, entzünden sich oder werden größer.

Unser Handout fasst die wichtigsten Hinweise aus dem Webseminar kompakt zusammen: Welche Warnzeichen sollten Sie kennen? Wer ist besonders gefährdet? Wann ist ärztliche Hilfe notwendig? Und wie kann moderne Gefäßmedizin dabei helfen, die Durchblutung zu verbessern, Wundheilung zu ermöglichen und Mobilität zu erhalten? Das Handout gibt Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen eine verständliche Orientierung und zeigt, wann eine Abklärung im Sana Gefäßzentrum Lausitz sinnvoll sein kann.

Ihr Referent

Tom Hammermüller, Chefarzt Gefäßzentrum Sana Kliniken Niederlausitz, Porträt

Tom Hammerüller
Chefarzt Sana Gefäßzentrum Lausitz

Tom Hammermüller ist Chefarzt des Gefäßzentrums Niederlausitz an den Sana Kliniken Niederlausitz. Der Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie bringt langjährige Erfahrung aus großen gefäßchirurgischen Zentren mit — unter anderem aus Berlin, Neuruppin und Schleswig. Seit 2012 prägt er die Gefäßmedizin in Senftenberg. Zu seinen besonderen Schwerpunkten zählen moderne endovaskuläre Verfahren, die Behandlung komplexer Gefäßerkrankungen und eine Versorgung, die gerade älteren und mehrfach erkrankten Patientinnen und Patienten neue Lebensqualität ermöglichen soll.

Worum geht es im Webseminar?

Das Webseminar erklärt, worauf Betroffene und Angehörige achten sollten, wann ärztliche Hilfe notwendig ist und welche Chancen moderne Gefäßmedizin heute bietet.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Warnzeichen von Durchblutungsstörungen
  • Schmerzen beim Gehen und das sogenannte „Schaufensterkrankheit“-Symptom
  • chronische Wunden und offene Stellen am Fuß oder Bein
  • diabetischer Fuß und besondere Risiken bei Diabetes
  • moderne Diagnostik bei Gefäßerkrankungen
  • minimalinvasive Behandlungen in der Angio-Suite
  • Möglichkeiten, Wunden zur Heilung zu bringen
  • Wege, Mobilität, Lebensqualität und Selbstständigkeit zu erhalten
  • das Ziel, schwere Verläufe und Amputationen möglichst zu vermeiden

 

Moderne Gefäßmedizin: präzise behandeln, Mobilität erhalten

Die moderne Gefäßchirurgie setzt dort an, wo Durchblutungsstörungen die Heilung verhindern. Denn eine Wunde kann nur dann heilen, wenn das Gewebe ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt wird. In der modernen Angio-Suite der Sana Kliniken Niederlausitz können Gefäße hochpräzise dargestellt und häufig minimalinvasiv behandelt werden. Verengte oder verschlossene Gefäße lassen sich in vielen Fällen über kleine Zugänge wieder eröffnen. „In der modernen Angio-Suite können Gefäße hochpräzise dargestellt und häufig minimalinvasiv wieder eröffnet werden – ohne großen Schnitt, aber mit großer Wirkung für Lebensqualität, Mobilität und Selbstständigkeit“, erklärt Chefarzt Tom Hammermüller. Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet das: weniger Belastung, gezieltere Behandlung und bessere Chancen, dass chronische Wunden abheilen können.

Jetzt teilnehmen

Das Webseminar ist kostenfrei. Während des Vortrags können Fragen im Chat gestellt werden.

Termin: Mittwoch, 3. Juni 2026
Uhrzeit: 17:00 bis ca. 18:30 Uhr
Referent: Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz
Ort: online

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