Medizinische SchwerpunkteSportverletzungen

Sportliche Betätigung und körperliche Aktivität spielen in unserem Leben eine zunehmend große Rolle und haben eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf den gesamten Menschen. Neben bewährten Sportarten breiten sich auch neue Trendsportarten immer weiter aus. Dadurch steigt auch die Anzahl an Sportverletzungen.

Unmittelbar nach einem Sportunfall wird, bei entsprechender Beschwerdesymptomatik, nach dem sog. PECH-Schema vorgegangen:

P wie Pausieren/Unterbrechen der sportlichen Aktivität,

E wie Eis zur lokalen Kühlung des Kniegelenks,

C wie Kompression (englisch „Compression“), also einen Druckverband anlegen und

H wie Hochlagern der verletzten Extremität.

Bei andauernder Beschwerdesymptomatik sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen. Je nach Verletzung kommen prinzipiell konservative und operative Behandlungsmaßnahmen zur Anwendung. Konservative Therapiemaßnahmen können Kühlung, Ruhigstellung, abschwellende Medikamente oder auch Infiltrationen beinhalten. Je nach Verletzung und Beschwerdebild kann aber auch eine Operation sinnvoll sein, damit der Verletzte sein Aktivitätsniveau möglichst bald wieder erreicht. 

Sportverletzten bieten wir eine sportmedizinische Beratung an. Bei der Wahl der Therapieform berücksichtigen wir dementsprechend die von unseren Patienten geforderten Erwartungen an die sportliche Leistungsfähigkeit. 

Das Team der Physiotherapeuten arbeitet mit uns eng zusammen, um eine schnellstmögliche Rehabilitation zu erreichen. Eine Liste mit Nachbehandlungsschemata finden Sie auf unserer Homepage. Häufige Verletzungen bei Sportunfällen mit einer Übersicht über die Therapiemöglichkeiten finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage: